Warum wir auf Fleisch verzichten sollten
Hallo ihr Lieben,
nachdem wir jetzt sehr viel über Minimalismus gehört haben. Und ihr vielleicht schon den ein, oder anderen Schrank entrümpelt habt, möchte ich heute einem ganz anderem Thema nachgehen. Es geht um Fleisch. Und ich weiß, einige von euch werden jetzt wahrscheinlich aufhören zu lesen, denn Tiere sind zum Essen da...
Bitte lies dennoch ein bisschen weiter! Denn ich möchte dich nicht zum Veganismus bekehren, sondern nur ein paar Fakten und Möglichkeiten aufzeigen, um den Fleischkonsum ein wenig zu reduzieren. Das würde unserer Umwelt und dir selbst sehr, sehr gut tun.
Ich habe in den letzten Jahren alle möglichen Ernährungskonzepte ausprobiert und konnte mich lange nicht auf dieses eine perfekte Konzept mit mir selbst einigen, denn jedes hat Vor-und Nachteile. Aber wie bei so ziemlich allen Dingen im Leben, gibt es kein schwarz-weiß Denken sondern auch eine breite Grauzone.
Deshalb möchte ich euch ermutigen, es einmal auszuprobieren, wenigstens teilweise auf Fleisch oder tierische Produkte zu verzichten. Ich bin der Überzeugung, dass die folgenden Punkte euch zum Nachdenken bringen, und eventuell noch umstimmen.
1. Fleisch ist schlecht für deinen Körper
Wir wissen alle, wie wir uns an den Tagen nach Weihnachten fühlen, wenn die Weihnachtsgans sich den Weg durch unser Darm-Mikrobiom sucht, und es zu weitreichenden Problem bezüglich des Stuhlgangs kommen kann. Das ist das erste Zeichen, dafür, dass zu viel Fleisch unseren Körper überfordert.
Der zweite ist der absolut heftige Cholesteringehalt den Fleisch mit sich bringt. Fleischesser haben einen durchschnittlichen Cholesterinspiegel von 210 (mg/dl). Vegetarier hingegen nur von 161 (mg/dl) und Veganer sogar nur von 133 (mg/dl). Somit könnten durch eine geringere Fleischzufuhr die Hauptursachen für fast alle Stoffwechselerkrankungen, sehr reduziert werden.
2. Fleisch ist schlecht für die Umwelt
Die Kuh muss genauso Gase frei lassen, wie wir Menschen auch. Nur in größeren Mengen. Würde jeder Deutsche eine Rindfleischmahlzeit auslassen, könnten wir so viel CO2 sparen, als würden wir mit einem Porsche einmal um die Welt fahren.
Auch verbraucht ein Kilo Rindfleisch in der Zucht so viel Wasser wie ein Deutscher zum Duschen für ein ganzes Jahr!
Und 90% der europäischen Soja-Importe sind nur für die Tierzucht bestimmt. So viel Tofu kann kein Veganer im Leben essen.
3. Fleisch ist schlecht
Das die Hühnerbrühe nicht nur wegen den Enzymen im Fleisch gut gegen Erkältung ist, sondern auch wegen den indirekten Antibiotika, die wir mit aufnehmen ist wahrscheinlich schon bekannt. Aber das in 20% der Hackfleischproben im Supermarkt eine gefährliche Konzentration von Salmonellen gefunden wurde, wurde bis jetzt ganz gut vertuscht.
Jetzt ist nur noch zu klären, woher die Salmonellen, E-Coli und sonsige Bakterien denn kommen, denn normalerweise finden sie sich nicht in einem gesunden Tier.
Diese Bakterien, die uns krank machen, kommen nur im Kot der Tiere vor, und werden durch die Aufnahme und dann durch die Magenschleimhaut in den Organismus geschleust.
Also die Tiere essen den Kot der Anderen, und wir die daraus resultierenden Bakterien.
Dann guten Appettit!
Und was machen wir jetzt mit diesem neu gewonnen Wissen?
Du hast 2 Möglichkeiten:
1. Ach ich sterbe sowieso, ist doch egal woran und wie meine Umwelt dann aussieht.
oder...
2. Mhm also irgendwie könnten wir schon etwas dagegen unternehmen.
Für die, die sich für Letzteres entschieden haben:
Du musst auch nicht von jetzt auf gleich sagen, ok jetzt ist Schluss mit allem Tiereischen. Ich lebe vegan. Das verlangt keiner. Kleine Schritte führen auch zu großen Erfolgen!
Es hilft schon, wenn du sagst: Ich esse jetzt nur noch 2x pro Woche Fleisch, oder nur noch Sonntags. Und wenn das gut klappt, vielleicht nur noch zu Feierlichkeiten, wie Geburstage oder Weihnachten.
Und eventuell bist du dann auf den Geschmack gekommen und nimmst noch 1-2 vegane Tage in deine vegetarische Woche mit hinein.
Nächste Woche bekommst du auch gleich ein leckeres Inspirationsrezept für die ersten Tage, die immer die schlimmsten sind.
Bis dahin noch eine schöne Woche und auch weiterhin viel Spaß beim Ausmisten!
Deine Theresa
Quellen: https://www.peta.de/tiereesseninfografik
nachdem wir jetzt sehr viel über Minimalismus gehört haben. Und ihr vielleicht schon den ein, oder anderen Schrank entrümpelt habt, möchte ich heute einem ganz anderem Thema nachgehen. Es geht um Fleisch. Und ich weiß, einige von euch werden jetzt wahrscheinlich aufhören zu lesen, denn Tiere sind zum Essen da...
Bitte lies dennoch ein bisschen weiter! Denn ich möchte dich nicht zum Veganismus bekehren, sondern nur ein paar Fakten und Möglichkeiten aufzeigen, um den Fleischkonsum ein wenig zu reduzieren. Das würde unserer Umwelt und dir selbst sehr, sehr gut tun.
Ich habe in den letzten Jahren alle möglichen Ernährungskonzepte ausprobiert und konnte mich lange nicht auf dieses eine perfekte Konzept mit mir selbst einigen, denn jedes hat Vor-und Nachteile. Aber wie bei so ziemlich allen Dingen im Leben, gibt es kein schwarz-weiß Denken sondern auch eine breite Grauzone.
Deshalb möchte ich euch ermutigen, es einmal auszuprobieren, wenigstens teilweise auf Fleisch oder tierische Produkte zu verzichten. Ich bin der Überzeugung, dass die folgenden Punkte euch zum Nachdenken bringen, und eventuell noch umstimmen.
1. Fleisch ist schlecht für deinen Körper
Wir wissen alle, wie wir uns an den Tagen nach Weihnachten fühlen, wenn die Weihnachtsgans sich den Weg durch unser Darm-Mikrobiom sucht, und es zu weitreichenden Problem bezüglich des Stuhlgangs kommen kann. Das ist das erste Zeichen, dafür, dass zu viel Fleisch unseren Körper überfordert.
Der zweite ist der absolut heftige Cholesteringehalt den Fleisch mit sich bringt. Fleischesser haben einen durchschnittlichen Cholesterinspiegel von 210 (mg/dl). Vegetarier hingegen nur von 161 (mg/dl) und Veganer sogar nur von 133 (mg/dl). Somit könnten durch eine geringere Fleischzufuhr die Hauptursachen für fast alle Stoffwechselerkrankungen, sehr reduziert werden.
2. Fleisch ist schlecht für die Umwelt
Die Kuh muss genauso Gase frei lassen, wie wir Menschen auch. Nur in größeren Mengen. Würde jeder Deutsche eine Rindfleischmahlzeit auslassen, könnten wir so viel CO2 sparen, als würden wir mit einem Porsche einmal um die Welt fahren.
Auch verbraucht ein Kilo Rindfleisch in der Zucht so viel Wasser wie ein Deutscher zum Duschen für ein ganzes Jahr!
Und 90% der europäischen Soja-Importe sind nur für die Tierzucht bestimmt. So viel Tofu kann kein Veganer im Leben essen.
3. Fleisch ist schlecht
Das die Hühnerbrühe nicht nur wegen den Enzymen im Fleisch gut gegen Erkältung ist, sondern auch wegen den indirekten Antibiotika, die wir mit aufnehmen ist wahrscheinlich schon bekannt. Aber das in 20% der Hackfleischproben im Supermarkt eine gefährliche Konzentration von Salmonellen gefunden wurde, wurde bis jetzt ganz gut vertuscht.
Jetzt ist nur noch zu klären, woher die Salmonellen, E-Coli und sonsige Bakterien denn kommen, denn normalerweise finden sie sich nicht in einem gesunden Tier.
Diese Bakterien, die uns krank machen, kommen nur im Kot der Tiere vor, und werden durch die Aufnahme und dann durch die Magenschleimhaut in den Organismus geschleust.
Also die Tiere essen den Kot der Anderen, und wir die daraus resultierenden Bakterien.
Dann guten Appettit!
Und was machen wir jetzt mit diesem neu gewonnen Wissen?
Du hast 2 Möglichkeiten:
1. Ach ich sterbe sowieso, ist doch egal woran und wie meine Umwelt dann aussieht.
oder...
2. Mhm also irgendwie könnten wir schon etwas dagegen unternehmen.
Für die, die sich für Letzteres entschieden haben:
Du musst auch nicht von jetzt auf gleich sagen, ok jetzt ist Schluss mit allem Tiereischen. Ich lebe vegan. Das verlangt keiner. Kleine Schritte führen auch zu großen Erfolgen!
Es hilft schon, wenn du sagst: Ich esse jetzt nur noch 2x pro Woche Fleisch, oder nur noch Sonntags. Und wenn das gut klappt, vielleicht nur noch zu Feierlichkeiten, wie Geburstage oder Weihnachten.
Und eventuell bist du dann auf den Geschmack gekommen und nimmst noch 1-2 vegane Tage in deine vegetarische Woche mit hinein.
Nächste Woche bekommst du auch gleich ein leckeres Inspirationsrezept für die ersten Tage, die immer die schlimmsten sind.
Bis dahin noch eine schöne Woche und auch weiterhin viel Spaß beim Ausmisten!
Deine Theresa
Quellen: https://www.peta.de/tiereesseninfografik



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