Das 6. Türchen
Hallo ihr Lieben!
Kinder stellt die Stiefel raus morgen kommt der Nikolaus! So singt Rolf Zuckowski... hattet ihr heute auch kleine Leckereien in euren Schuhen oder doch nur Kohlen?
Ich hoffe ihr wurdet alle von einem kleinen Nikolaus überrascht und könnt heute ein Stück Schokolade oder eine Orange mehr naschen ;)
Heute geht es um die Frage, wozu ist ein Adventskalender eigentlich da. Also es geht indirekt um diese Frage, aber sie passt perfekt für das heutige Thema.
Den ersten gedruckten Adventskalender gab es in Deutschland 1902 und er wurde in einer Buchhandlung in Hamburg verkauft. Es war ein Bogen Papier mit 24 Bildern zum ausschneiden und einem Bogen Papier, auf welchen die Kinder dann jeden Tag ein Bild aufkleben durften. Ich weiß genau was manche von den kleineren Lesern jetzt denken:"Aber wo ist denn die Schokolade oder das Spielzeug?! Das ist doch kein schöner Kalender! Das ist langweilig!"
In unserer heutigen Gesellschaft gibt es 1000000 Arten von Adventskalendern, in allen Ausführungen, die man sich vorstellen kann. Mit Whiskey oder sogar einen für die Katze oder den Hund.
Aber dennoch erfüllen sie alle noch den gleichen Zweck, wie vor über 100 Jahren. Sie üben den kleinen oder großen Öffner des Kalenders in Geduld und steigern seine Vorfreude auf des kommende, große Fest.
Und heute greife ich die Sache mit der Geduld noch einmal auf, denn in unserer Gesellschaft und vorallem zu Weihnachten muss alles schnell gehen. Die Geschenke am besten schon im September gekauft und im Oktober eingepackt. Die Plätzchen schon im November fertig gebacken und noch vor Mitte Dezember jeden Weihnachtsmarkt abgeklappert. Alles schnell, schnell wir müssen ja alles schaffen was dazu gehört und können keinen Teil der Traditionen auslassen!
Und heute möchte ich euch ein bisschen ermahnen... übt euch in Geduld. Es ist der 6. Dezember und ihr habt noch 18 ganze Tage bis zum Fest. Schreibt euch eine Liste und übt euch in Geduld. Ihr müsst nicht jetzt schon alles fertig haben, um dann noch einen Tag vom Weihnachtsstress zu entspannen. Da streicht lieber einen Weihnachtsmarkt von eurer Glühwein-Tour 2018 und genießt den verbleibenden in vollen Zügen.
Und denkt daran wie es sich als Kind angefühlt hat, als es Dezember war und ihr es nicht erwarten konntet bis Weihnachten da war und dann war es doch so schnell wieder vorbei. Übt euch in Geduld für das Fest und steigert eure Vorfreude, damit es dieses Jahr besonders achtsam und glanzvoll wird.
Bis morgen!
Kinder stellt die Stiefel raus morgen kommt der Nikolaus! So singt Rolf Zuckowski... hattet ihr heute auch kleine Leckereien in euren Schuhen oder doch nur Kohlen?
Ich hoffe ihr wurdet alle von einem kleinen Nikolaus überrascht und könnt heute ein Stück Schokolade oder eine Orange mehr naschen ;)
Heute geht es um die Frage, wozu ist ein Adventskalender eigentlich da. Also es geht indirekt um diese Frage, aber sie passt perfekt für das heutige Thema.
Den ersten gedruckten Adventskalender gab es in Deutschland 1902 und er wurde in einer Buchhandlung in Hamburg verkauft. Es war ein Bogen Papier mit 24 Bildern zum ausschneiden und einem Bogen Papier, auf welchen die Kinder dann jeden Tag ein Bild aufkleben durften. Ich weiß genau was manche von den kleineren Lesern jetzt denken:"Aber wo ist denn die Schokolade oder das Spielzeug?! Das ist doch kein schöner Kalender! Das ist langweilig!"
In unserer heutigen Gesellschaft gibt es 1000000 Arten von Adventskalendern, in allen Ausführungen, die man sich vorstellen kann. Mit Whiskey oder sogar einen für die Katze oder den Hund.
Aber dennoch erfüllen sie alle noch den gleichen Zweck, wie vor über 100 Jahren. Sie üben den kleinen oder großen Öffner des Kalenders in Geduld und steigern seine Vorfreude auf des kommende, große Fest.
Und heute greife ich die Sache mit der Geduld noch einmal auf, denn in unserer Gesellschaft und vorallem zu Weihnachten muss alles schnell gehen. Die Geschenke am besten schon im September gekauft und im Oktober eingepackt. Die Plätzchen schon im November fertig gebacken und noch vor Mitte Dezember jeden Weihnachtsmarkt abgeklappert. Alles schnell, schnell wir müssen ja alles schaffen was dazu gehört und können keinen Teil der Traditionen auslassen!
Und heute möchte ich euch ein bisschen ermahnen... übt euch in Geduld. Es ist der 6. Dezember und ihr habt noch 18 ganze Tage bis zum Fest. Schreibt euch eine Liste und übt euch in Geduld. Ihr müsst nicht jetzt schon alles fertig haben, um dann noch einen Tag vom Weihnachtsstress zu entspannen. Da streicht lieber einen Weihnachtsmarkt von eurer Glühwein-Tour 2018 und genießt den verbleibenden in vollen Zügen.
Und denkt daran wie es sich als Kind angefühlt hat, als es Dezember war und ihr es nicht erwarten konntet bis Weihnachten da war und dann war es doch so schnell wieder vorbei. Übt euch in Geduld für das Fest und steigert eure Vorfreude, damit es dieses Jahr besonders achtsam und glanzvoll wird.
Bis morgen!



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