Das 18. Türchen
Hallo meine Lieben!
Es ist bald so weit! Fröööööhliche Weihnacht überaaaaaaallllll! Tönet durch die Lüfte froher Schall!!!
Puh ich bin schon richtig aufgeregt und in Hochstimmung, die ganze Studentenbude riecht nach Plätzchen, Räucherkerzen, Schokolade und ein Teppich aus Geschenkpapier verziert mein Zimmer! Fast wie früher,als man als Kind soooo lang darüber nachgedacht hat, was man wem schenken könnte und dann schnell noch eine Karte gebastelt hat oder den Massage-Gutschein, oder auf der Blockflöte ein Weihnachtslied einstudiert....
Heute ist unser Thema die Kindlichkeit. Ich finde Weihnachten wundervoll, gerade wegen dieser Kindlichkeit, der Vorfreude, den kleinen Erinnerungen. Eine sehr schöne Erinnerung für mich waren immer die kleinen Wohnstubenkonzerte bei den Omis und Opis am 24. Dezember nach dem Mittagessen. Wenn Papa, Tizi und ich dann losgezogen sind mit unseren Instrumenten und dann die schönsten, fleißig eingeprobten Weihnachtslieder bei den Großeltern vorgespielt haben und Plätzchen und schon die ersten kleinen Geschenke bekommen haben.
Eine zweite ist das Krippenspiel, bei dem ich jedes Jahr mitgemacht habe, seit ich klein war. Und absolut besonders war immer die Aufführung in Muldenberg am 23.12.. Es war so warm in diesem kleinen Stübchen und ich mit meinem Hirtenfell habe geschwitzt, aber danach liefen wir nach draußen... der Schnee ist langsam gefallen und glitzerte. Nach der Aufführung ging es nach Hause und der Weihnachtsbaum wurde aufgestellt und dann war Weihnachten. Dann war die festliche Stimmung komplett da!
Ich bin so froh, dass ich so viele natürliche, traditionelle Erinnerungen an Weihnachten habe und nicht nur vor dem Fernseher gesessen habe, bis es Essen und Geschenke gab. Und ich möchte heute ganz besonders meinen Eltern danken, dass sie mir diese tollen Erinnerungen geschenkt haben und das sind definitiv Sachen, die ich in meiner Erziehung später ganz genauso machen werde.
Heute möchte ich euch dazu einladen, auch mal in euren Kindheitserinnerungen zu kramen, ich weiß bei manchen ist das schon ein wenig länger her als bei anderen. Aber ruft euch eine oder mehrere eurer schönsten Erinnerungen zurück und erzählt sie weiter, damit noch viele von diesen Traditionen provitieren können und sie nicht einfach verschwinden und Weihnachten zu einem einheitlichen, grauen Fest wird.
Bis morgen!
Es ist bald so weit! Fröööööhliche Weihnacht überaaaaaaallllll! Tönet durch die Lüfte froher Schall!!!
Puh ich bin schon richtig aufgeregt und in Hochstimmung, die ganze Studentenbude riecht nach Plätzchen, Räucherkerzen, Schokolade und ein Teppich aus Geschenkpapier verziert mein Zimmer! Fast wie früher,als man als Kind soooo lang darüber nachgedacht hat, was man wem schenken könnte und dann schnell noch eine Karte gebastelt hat oder den Massage-Gutschein, oder auf der Blockflöte ein Weihnachtslied einstudiert....
Heute ist unser Thema die Kindlichkeit. Ich finde Weihnachten wundervoll, gerade wegen dieser Kindlichkeit, der Vorfreude, den kleinen Erinnerungen. Eine sehr schöne Erinnerung für mich waren immer die kleinen Wohnstubenkonzerte bei den Omis und Opis am 24. Dezember nach dem Mittagessen. Wenn Papa, Tizi und ich dann losgezogen sind mit unseren Instrumenten und dann die schönsten, fleißig eingeprobten Weihnachtslieder bei den Großeltern vorgespielt haben und Plätzchen und schon die ersten kleinen Geschenke bekommen haben.
Eine zweite ist das Krippenspiel, bei dem ich jedes Jahr mitgemacht habe, seit ich klein war. Und absolut besonders war immer die Aufführung in Muldenberg am 23.12.. Es war so warm in diesem kleinen Stübchen und ich mit meinem Hirtenfell habe geschwitzt, aber danach liefen wir nach draußen... der Schnee ist langsam gefallen und glitzerte. Nach der Aufführung ging es nach Hause und der Weihnachtsbaum wurde aufgestellt und dann war Weihnachten. Dann war die festliche Stimmung komplett da!
Ich bin so froh, dass ich so viele natürliche, traditionelle Erinnerungen an Weihnachten habe und nicht nur vor dem Fernseher gesessen habe, bis es Essen und Geschenke gab. Und ich möchte heute ganz besonders meinen Eltern danken, dass sie mir diese tollen Erinnerungen geschenkt haben und das sind definitiv Sachen, die ich in meiner Erziehung später ganz genauso machen werde.
Heute möchte ich euch dazu einladen, auch mal in euren Kindheitserinnerungen zu kramen, ich weiß bei manchen ist das schon ein wenig länger her als bei anderen. Aber ruft euch eine oder mehrere eurer schönsten Erinnerungen zurück und erzählt sie weiter, damit noch viele von diesen Traditionen provitieren können und sie nicht einfach verschwinden und Weihnachten zu einem einheitlichen, grauen Fest wird.
Bis morgen!



Hallo an alle! Wenn ich so in meinen Erinnerungen krame denke ich daran, dass wir die Ecke in der der Tannenbaum stand immer besonders schön gemacht haben. Das heisst, sie würde mit Bohnerwachs eingeschmiert und dann mit der schweren Bohnerbürste so lange gewienert bis sie glänzte. Die Knie von unseren Strumpfhosen waren dafür fast durchgescheuert! In der Küche duftete es nach Gänsebraten und dann wurde der Baum geschmückt. Jede Kugel hatte ihren Platz. Und als wir fertig waren hat Mutti die Lichter immer noch mal gerade gerückt. (Ich wette., das ist immer noch so.....) Danke für die schönen Erinnerungen!
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