Das 17. Türchen
Hallo ihr Lieben,
Kennt ihr die Geschichte von dem kleinen Jungen und dem Ladenbesitzer? Mal schauen, ob ich sie noch ganz zusammen bekomme....
An einem kalten Tag im Dezember kam ein kleiner Junge an einem Spielzeugladen vorbei. Die Scheiben waren angelaufen von der frostigen Kälte, die herrschte. Der Junge kam oft an diesem Geschäft vorbei und jedes mal drückte er sich an dem bunt beleuchteten Schaufenster die Nase platt, um die schönen Spielsachen und Süßigkeiten im Inneren bestaunen zu können. An diesem besagten Tag vor Weihnachten jedoch ging er hinein, in seiner zerlumpten Kleidung und den viel zu kleinen Schuhen an den schmutzigen Füßen. Der Ladenbesitzer kam auf ihn zu und anstelle ihn im hohen Bogen aus seinem Laden zu werfen, fragte er:" Guten Abend der Herr, was kann ich für sie an diesem besonderen Tag kurz vor den Feiertagen tun?"
"Ich suche ein ganz besonderes Geschenk für meinen kleinen Bruder zu Weihnachten. Er hat noch nie etwas bekommen und ich will, dass er auch mal wieder lächeln kann."
Der Ladenbesitzer entgegnete:"Oh da finden wir sicher etwas.". Er nahm sich alle Zeit für den Jungen und beriet ihn bei jedem Spielzeug, das sie sich anschauten...
Bei dem letzten Spielzeug wurden die Augen des kleinen Herren jedoch immer größer und er sagte:"Genau das möchte ich!", und er zeigte auf ein funkelndes, roter Feuerwehrauto mit ausziehbarer Drehleiter und Wasserschlauch. Doch dann verschwandt das Lächeln in seinen Augen abrupt wieder und Tränen stiegen in diese. Der Ladenbesitzer fragte:"Na na was ist denn mein Kleiner?", der kleine Junge erwiderte:"Das ist bestimmt voll teuer, so viel Geld habe ich nicht." und er öffnete seine kleine Hand in der er ganz fest die kleinen kupfernen Münzen hielt. Der Ladenbesitzer streckte ihm seine warme, sanfte Hand entgegen, nahm das Geld und zählte ein, zweimal nach. Dann sagte er:"Ach das passt doch genau. Genau so viel kostet das Auto und eine Tafel Schokolade bekommst du auch noch dafür!"
Und jetzt strahlte der ältere Mann, als er an der Ladentür stand und den kleinen Herren schnell und glücklich mit dem riesigen Geschenkpaket unter dem Arm nach Hause laufen sah.
Ich liebe diese Geschichte sehr, denn sie verkörpert für mich alles, was Weihnachten bedeutet und vorallem aber Großherzigkeit. Die Großherzigkeit dieses Ladenbesitzers ist so überwältigend und wir können uns in dieser Adventszeit, in der Zeit der Liebe, Zuneigung und auch des Schenkens und Gebens ein Beispiel an ihm nehmen.
Und genau dazu möchte ich euch heute einladen. Zeigt anderen Menschen eure Großherzigkeit in kleinen und vielleicht ja auch größeren Gesten. Hört auf eure Mitmenschen und versucht einem Menschen, nur einem einzigen heute etwas zu geben, wonach er sich schon lange sehnt. Sei es ein offenes Ohr, eine Umarmung, ein nettes Wort oder ein Tee und Kekse.
Hört und Handelt, das soll die heutige Affirmation sein.
Ich höre, handele und tue Gutes, für mich und die Menschen um mich herum.
Bis morgen und passt auf euch auf!
Kennt ihr die Geschichte von dem kleinen Jungen und dem Ladenbesitzer? Mal schauen, ob ich sie noch ganz zusammen bekomme....
An einem kalten Tag im Dezember kam ein kleiner Junge an einem Spielzeugladen vorbei. Die Scheiben waren angelaufen von der frostigen Kälte, die herrschte. Der Junge kam oft an diesem Geschäft vorbei und jedes mal drückte er sich an dem bunt beleuchteten Schaufenster die Nase platt, um die schönen Spielsachen und Süßigkeiten im Inneren bestaunen zu können. An diesem besagten Tag vor Weihnachten jedoch ging er hinein, in seiner zerlumpten Kleidung und den viel zu kleinen Schuhen an den schmutzigen Füßen. Der Ladenbesitzer kam auf ihn zu und anstelle ihn im hohen Bogen aus seinem Laden zu werfen, fragte er:" Guten Abend der Herr, was kann ich für sie an diesem besonderen Tag kurz vor den Feiertagen tun?"
"Ich suche ein ganz besonderes Geschenk für meinen kleinen Bruder zu Weihnachten. Er hat noch nie etwas bekommen und ich will, dass er auch mal wieder lächeln kann."
Der Ladenbesitzer entgegnete:"Oh da finden wir sicher etwas.". Er nahm sich alle Zeit für den Jungen und beriet ihn bei jedem Spielzeug, das sie sich anschauten...
Bei dem letzten Spielzeug wurden die Augen des kleinen Herren jedoch immer größer und er sagte:"Genau das möchte ich!", und er zeigte auf ein funkelndes, roter Feuerwehrauto mit ausziehbarer Drehleiter und Wasserschlauch. Doch dann verschwandt das Lächeln in seinen Augen abrupt wieder und Tränen stiegen in diese. Der Ladenbesitzer fragte:"Na na was ist denn mein Kleiner?", der kleine Junge erwiderte:"Das ist bestimmt voll teuer, so viel Geld habe ich nicht." und er öffnete seine kleine Hand in der er ganz fest die kleinen kupfernen Münzen hielt. Der Ladenbesitzer streckte ihm seine warme, sanfte Hand entgegen, nahm das Geld und zählte ein, zweimal nach. Dann sagte er:"Ach das passt doch genau. Genau so viel kostet das Auto und eine Tafel Schokolade bekommst du auch noch dafür!"
Und jetzt strahlte der ältere Mann, als er an der Ladentür stand und den kleinen Herren schnell und glücklich mit dem riesigen Geschenkpaket unter dem Arm nach Hause laufen sah.
Ich liebe diese Geschichte sehr, denn sie verkörpert für mich alles, was Weihnachten bedeutet und vorallem aber Großherzigkeit. Die Großherzigkeit dieses Ladenbesitzers ist so überwältigend und wir können uns in dieser Adventszeit, in der Zeit der Liebe, Zuneigung und auch des Schenkens und Gebens ein Beispiel an ihm nehmen.
Und genau dazu möchte ich euch heute einladen. Zeigt anderen Menschen eure Großherzigkeit in kleinen und vielleicht ja auch größeren Gesten. Hört auf eure Mitmenschen und versucht einem Menschen, nur einem einzigen heute etwas zu geben, wonach er sich schon lange sehnt. Sei es ein offenes Ohr, eine Umarmung, ein nettes Wort oder ein Tee und Kekse.
Hört und Handelt, das soll die heutige Affirmation sein.
Ich höre, handele und tue Gutes, für mich und die Menschen um mich herum.
Bis morgen und passt auf euch auf!



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